Foto des Monats! (Rückblick) / Events & News / Foto-Ausstellungen / Kamera's & Co. /
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"Carnevale di Venezia" 02/2012 (Leica)
"Ritratti" - "Portraits" -
Festival del Film Locarno 1999 - 2006

Fotos v.l.n.r: Buchansicht - Wim Wenders - Susan Sarandon - Bruno Ganz - Geraldine Chaplin - Willem Dafoe - Paolo Villaggio
31.Photokina 2010 - 21.-26.September 2010 Köln
Die 31.Photokina 2010 vom 21.-26.September 2010 zieht eine äusserst positive Bilanz mit einem Besucherzuwachs gegenüber 2008 von 7% auf 180'000 (aus 160 Ländern),1'251 Anbieter aus 25 Ländern und 6'000 Journalisten aus aller Welt. Eine reichhaltige Auswahl neuer innovativer Produkte übertraf alle Erwartungen. Nachfolgend die wichtigsten Neuheiten: u.a. Sony Alpha 55, Nikon Coolpix P7000 - Fujifilm-Finepix X100 - Samsung NX100 - Pentax 645D - Lumix GH2 (3D mit Wechselobjektiven) - Sigma SD1 - Canon PowerShot G12 - Olympus E-5 - und gleich mehrere Neuheiten des deutschen Herstellers "Leica" aus Solm: X1 (Designvariante "Schwarz"), Leica D-Lux 5, M9 "Titan" mit einer 500er Auflage und die Leica V-Lux 2 (Nachfolge-Bridge-Kamera der legendären V-Lux1).
Die 32.Phokina findet vom 18.-23.September 2012 in Köln statt..
Noise Buster V.8 (AKVIS)

Noise Buster V.8
aus dem Hause AKVIS ist eine Software zur "Verringerung des
Bildrauschens" für professionelle Anwender und Amateurfotografen.
Digitalkameras, so handlich sie auch sein mögen, haben einen grossen Nachteil,
das "digitale Rauschen". Helle, dunkle oder farbige Bildpunkte werden durch die
geringe Grösse der CCD-Sensoren bei den Kompaktkameras, aber auch bei den
DSLR-Kameras produziert, besonders auf farbigen Flächen. Man unterschiedet dabei
"Helligkeits- und Farbrauschen", die beide die Fotoqualität
beeinträchtigen. Erst bei den Vollsensor-Kameras kommt man auf einen
Kleinbildkamera adäquaten Wert mit minimalen Veränderungen. Aus diesem Grund
wurde diese Software entwickelt, um in der Nachbearbeitung dieses Bildrauschen
zu verringern, ohne das Foto als solches zu beeinflussen. Dabei kann man die
Fotos automatisch bearbeiten oder aber manuell die verschiedenen Parameter
solange beeinflussen bis man zu einem maximalen Ergebnis kommt und saubere
fehlerfreie Bilder erhält. Selbstverständlich kann man ständig zwischen Original
und Ergebnisfoto umschalten. Das Programm wird als eigenständiges Programm (Standalone)
und als Plug-In, z.B. für Adobe Photoshop angeboten.
Auf den Fotos links sieht man die entsprechende Bearbeitung recht deutlich. Neu bei der V.8 Version ist die Verkürzung der Arbeitszeit durch GPU-Beschleunigungs-Unterstützung, auch jetzt mit Stapelverarbeitung und Unterstützung verschiedener RAW Daten..
Weitere Informationen unter http://www.akvis.com
Decorator V.2.0 (AKVIS)

Decorator V.2.0 aus dem Hause AKVIS ist ein PlugIn zur Oberflächenbearbeitung und Farbveränderung. So wie wir den Mond verändert haben, kann man alle möglichen Objekte mit vorgefertigten Mustern und Farben verändern, oder man man erstellt eigene Muster. Es ist eine spezielle Anwendung für Designer und Kunstfotografen. Der Decorator ist einfach in der Handhabung als PlugIn - Filter z.B. mit Adobe Photoshop, Photoelements, Corel oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen. Es gibt eine PC und eine Mac Version. Weitere Informationen unter http://www.akvis.com
SmartMask V.3.0 + Enhancer V.12 + Chameleon V 7.0 (AKVIS)

SmartMask V.3.0 aus dem Hause AKVIS ist ein PlugIn zur "Freistellung von schwierigen Objekten" und arbeitet mit allen gängigen Bildbearbeitungsprogrammen, wie z.B. Photoshop (siehe Fotos links). Die Funktionsweise ist sehr einfach: ..das auszuwählende Objekt wird mit einem Blaustift (innen) und Rotstift (aussen) markiert - für unscharfe Motive gibt es noch einen Grünstift im Diffus-Modus. Die ausgewählten Objekte lassen sich dann leicht auf einen anderen Hintergrund (bei Photoshop mit den Ebenen) bzw. in irgendwelche anderen Fotos transferieren. Das Resultat in den Fotos links: das Foto in der Mitte wurde mit den Stiften markiert und der Ausschnitt auf das linke Foto gesetzt - das Resultat befindet sich dann rechts. Wirt haben das Foto in der Mitte zuvor noch mit der Enhancer Software von AKVIS etwas aufgehellt und wirkt daher noch präsenter - beide Tools sind eine Arbeitserleichterung für jeden Fotografen, Designer oder Grafiker. Der neue Enhancer V 12 beinhaltet 4 Modi: 1) "Enhancer-Modus: ..verstärkt Farbübergänge, verdeutlicht die Zeichnung des Bildes und korrigiert über - und unterbelichtete oder überbelichtete Bereiche. 2) "Focus-Modus": verbessert die Schärfe verschwommener Bilder, wo der Autofocus versagte, und dies auch partial in bestimmten Teilen. 3) "Smart-Correction": Anwendung für die Tonkorrektur, helle und dunkle Bereiche (auch in einzelnen Farben) können so geändert werden, dass die Fotos an Ausdruck gewinnen. 4) "HDR-Modus": ...werden 2 oder mehr Aufnahmen unterschiedlicher Belichtung kombiniert um den Dynamikumfang des Bildes zu erreichen. Die neue Version 12 unterstützt auch 64 Bit. Den "Enhancer" gibt es als PlugIn z.B. für Adobe-Photoshop, aber auch als eigenständiges Programm (Standalone).
Ein ähnliches PlugIn zur Erstellung von Fotocollagen ist Chameleon V 7.0. Die Konturen der Objekte für die Collagen werden wie in SmartMask mit blau+rot Farbstiften gekennzeichnet und müssen nicht konturengenau ausgewählt werden. Via Freistellung kann man dann 4 diverse Modi für die Weiterverarbeitung auswählen: 1) Montage: ...eine naturgetreue Herstellung einer Collage, z.B. die Integration von Personen. 2) Chamäleon:... die Farbskala des Objektes wird dem Hintergrund harmonisisch angepasst. 3) Mischen: ...Ränder der Objekte werden geglättet, bis hin zur Transparenz - man kann das Bild in etwa auflösen. 4) Emersion: ..eine Kombination von Bildern zu einer realistischen Fotomontage, die in den Hintergrund eingebettet werden können, besonders für Bäume, Mauern etc...geeignet. Das Programm wird als PlugIn in diverse Bildbearbeitungsprogramm, wie "Adobe Photoshop", "Photoshop-Elements" oder "Corel" integriert, sowie als Standalone mit eigenständiger Anwendung..
LightShop V.3.0 (AKVIS)
LightShop V.3.0 aus dem Hause AKVIS ist ein PlugIn / Standalone zur Erstellung und Preset-Nutzung von Lichteffekten und arbeitet mit allen gängigen Bildbearbeitungsprogrammen, wie z.B. Photoshop, Photoshop-Elements etc.. Lichteffekte, wie Blitze, Regenbogen, Feuerwerke, Sternenhimmel etec... kann man erstellen und Fotos damit auffrischen, Fotos einfach magischer und phantasiereicher gestalten. Besonders von professionellen Designern werden solche Licht- und Spiegeleffekte für ihre Kreationen genutzt, um Juwelen und Edelmetalle auf Fotos erscheinen zu lassen, einfach Glanz und Schein in Glamourfotos wirken zu lassen, Landschaften mit Sonnenstrahlen zu versehen......oder Sterne für die Weihnachtskarte hinzufügen. Das Programm erlaubt aber auch, Lichteffekte selbst zu erstellen (.. die Parameter stehen zur Verfügung) und man kann seinen Ideen freien Lauf lassen. Sicher eine interessante Bereicherung für die bereits vorgestellten Tools von "Akvis".
Inpaint (Software-Butler)
INPAINT von der Firma Software-Buttler ist ein Standalone-Programm, eine interessante Ergänzung zu den bereits vorgestellten Bearbeitungsprogrammen zur Entfernung von störenden Objekten, Tieren, Gebäuden, Personen, Teile von Fotos etc...auf einfache Weise. Das Programm ersetzt mit einer intellegenten Texture automatisch den Hintergrund bzw. die ausgewählten Teile. Es können auch Kratzer und andere Bildfehler so leicht entfernt werden. Die Bedienung ist denkbar einfach: man markiert die entsprechenden Objekte mit einem Polygon oder Rechteck und drückt einfach auf Start. Die Analyse und der Ersatz erfolgt umgehend. Es erscheint ein gepunktetes Rechteck um die Markierungen, die man mit Shift und linker Maustaste verschieben kann, was besonders wichtig für die Nachbearbeitung ist. Auf unseren zwei Beispielen kenn man sehen, wie der Turm des Castello und das Schiff im See entfernt wurden. Je nach dem Schwierigkeitsgrad und der Grösse der zu entfernenden Objekte muss sich etwas Zeit nehmen,...bei grossen Objekten, wie beim Schiff im See, empfiehlt es sich die Bearbeitung in Einzelteilen vorzunehmen. Weitere Informationen und ein Video-Tutorial finden Sie unter http://www.software-butler.de
Photozoom™-Professional (BenVista) 4
Photozoom Professional™ 4 ist eine äusserst intellegente, spekakuläre Software aus dem Hause "BenVista"- eine Weiterentwicklung von Photozoom Pro 3 - eine absolute Ergänzung für alle Fotobearbeitungsprogramme wie "Photoshop" etc...
Durch die neuartige patentierte Technologie "S-Spline" + "S-Spline XL" (self-adjusting) gibt es keinerlei Probleme und Verluste z.B. bei Vergrösserungen bis 1 MIll.Pixel. Verlorene Pixel werden ersetzt und man erhält ein absolut zufriedenstellendes Resultat ohne Nebeneffekte. Selbstverständlich sieht man das Resultat direkt auf dem Bildschirm (48 oder 64 Bit). Aber nicht nur Vergrösserungen, sondern alle möglichen Arten von Grösseneinstellungen (auch bei Beibehaltung des Seitenverhältnisses) und Beschneidungen, Drehungen oder Spiegelungen sind möglich. Bei den Methoden zur Grössenveränderung kann man wählen z.B. zwischen Bilinear, Hermite, B-Spline, Bikubisch oder S-Spline. Stärke. Empfindlichkeit und künstlerisches Detail können dabei berücksichtigt werden. Ein absolut empfehlenswertes Programm.
"BenVista" biete auch weitere Foto-Bearbeitungsprogramme an wie PhotoMagic und PhotoArtist. Weitere Informationen via: www.benvista.com
Themen: Haiti-Stephenson / Frank Horvat / Photo20esimo.Maestri della fotografia del XX secolo / Michel Comte - Speed.Micahel Schumacher e la Scuderia Ferrari / "Über Tälern und Menschen" Albert Steiner/ L'isola degli dèi - Gotthard Schuh / Fosco Maraini / Galerie Gottardo: Family Pictures
"Haiti". 200-2010 Fotografien von Roberto Stephenson - Villa Ciani, Lugano - 22.10.2011 - 26.02.2012



Das Museo delle Culture (Direktor: Francesco Paolo Campione ) zeigt in der Villa Ciani, Lugano vom 22.Oktober 2011 - 26.Februar 2012 künstlerische grossflächige Fotos vom italienisch-haitianischen Fotografen Roberto Stephenson - "Haiti 2000-2010" erstmals aus. Kuratoren: Alessia Borellini + Adriana Mazza. Die 100 Werke sind ein zeitgenössisches Spiegelbild des karibischen Lebens während und nach dem Erdbeben am 12. Januar 2010 in Haiti. Die Poesie der Seele der Haitianer wird ebenso eindrücklich von dem sensiblen Künstler dargestellt, wie die Bilder des Grauens der Naturkathastrophe. Die Ausstellung ist unterteilt in: Volti, Port-au-Prince, Terremoto, Tende, Paesaggi. Stephenson, geboren 1964 in Rom einer italienischen Mutter und haitianischen Vater machte sich als Fotograf einen Namen in diversen Journalen und Büchern mit Fotografien seiner Reisen im Mittleren Osten, London und New York ehe er 2000 nach Haiti übersiedelt. Seit 1997 stellt er seine Werke in Gallerien, u.a. in Rom, Paris, London, New York, Miami, Santo Domingo, Oslo, Havanna und Berlin aus. Zur Ausstellung wurde ein umfangreicher Katalog veröffentlicht (Edizione: GAmm Giunti), 240 Seiten [55 CHF/45 EUR] - Kuratoren: Alessia Borellini + Adriana Mazza - mit Textbeiträgen von Giovanna Masoni-Brenni,Roberto Allegretti, Alessia Borellini, Francesco Paolo Campione, Adriana Mazza, Simon Njami + Charles Ridoré.
"Frank Horvat" - Premio 2010 - Fondazione del Centinario della BSI - 28.10.-30.11.2010 im "Spazio in BSI" Lugano


Photo20esimo.Maestri della fotografia del XX secolo - Museo d'Arte, Lugano 05.10.2008 - 11.01.2009


Das Museo d'Arte, Lugano zeigt vom 05.10.08 -11.01.09 eine Fotoausstellung unter dem Motto Photo20esimo.Maestri della fotografia del XX secolo. Kurator: Bruno Corà - Co-Kurator: Marco Antonetto. Fotos, ein Kaleidoskop des 20.Jahrhunderts., der Avangarde, der Geschichte der Mode, Reportagen, Soziales des Films, von der „Natura Morta“ bis zur Werbung, beeinflusst von Umwelt und Esspressionen. Ca. 300 Werke werden aus der Sammlung von Marco Antonetto gezeigt u.a. von Diane Arbus, Richard Avedon, Gabrieöle Basilico, Brassaï, Robert Capa, Robert Doisneau, Walker Evans, Robert Frank, Mario Giacomelli, Nana Goldin, Mimmo Jodice, László Moholy-Nagy, Helmut Newton, Robert Mapplethorpe, Irving Penn, Man Ray, Bettina Rheims, Alexander Rodchenko, Thomas Ruff, Andreas Serrano, Cindy Sherman, Edwar Steichen.
Ausserdem werden einige historische Fotoapparate ausgestellt. Die Ausstellung wird eingeteilt in 8 Sektionen: Astrazione - Ritratti - Corpo - Arte e artisti (..ein Foto ist Kunst, wenn man den Eindruck hat, man kann es nicht besser machen) - Paesaggio - Reportage - Still life - Moda. Weitere Informationen via http://www.mda.lugano.ch
Zur Ausstellung wurde ein Katalog (Silvana Editoriale), zweisprachig (ital./engl.), mit Beiträgen u.a. von Marco Antonetto, Bruno Corà, Daniela Palazzoli und Heinz Liesbrock herausgegeben.
Michel Comte - Speed. Michael Schumacher e la Scuderia Ferrari..

Die Galleria Gottardo zeigt vom 07.-30.September 2007 in einer Fotoausstellung (Kurator: Franco Rogantini) - erstmals in der Schweiz - eine Auswahl von Fotografien, die in den letzten Jahren von Michel Comte an der Welt der Formel-1 entstanden sind, 30 Fotos (eine Auswahl aus 400 Fotografien), z.T. im Format 220x180cm oder 90x90cm, einzigartig künstlerische Fotos im Umfeld von Michael Schumacher (7x Weltmeister, 91 Siege in 250 Rennen), der Scuderia Maranello. Der Züricher Michel Comte, Jahrgang 1953, ist ein international anerkannter Fotograf, der besonders in Sachen Mode (Ungaro, Chloé) Aufsehen erregte, verheiratet mit dem Fotomodell Dominique Kamber. Comte lebt pendelnd zwischen New York und Los Angeles und arbeitet vorwiegend für Mode und Werbung (u.a. Moschino, Dolce & Gabbana, Nike, Mercedes und Jaguar) - ausserdem befasst er sich mit Showbusiness und Sport und arbeitet derzeit an einem Filmprojekt als Regisseur einer Hollywood-Produktion. Zur Ausstellung wurde von der Edizione Albers Zimmermann ein umfangreicher Fotoband (512 Seiten/ 400 Fotografien in Farbe und Schwarz-Weiss) in limitierter Auflage unter dem Titel "7 - 91: Michel Comte on Michael Schumacher" mit Texten von Sabine Kehm und Michael Schumacher veröffentlicht.
"Über Tälern und Menschen" - Albert Steiner (1877-1965)
Die Galleria Gottardo zeigt vom 31.Januar - 21.April 2007 eine Fotoausstellung vom Schweizer Pionier der Berg- und Landschaftsfotografie Albert Steiner: "Über Tälern und Menschen" ("Sopra valli e uomini") von Peter Pfrunder (Fotostiftung Schweiz) und Beat Stutzer (Bündner Kunstmuseum). Steiner gehört zu den bedeutendsten Fotografen des 20.Jahrhunderts, insbesondere von Aufnahmen alpiner Landschaften, die naturverbunden, mit Licht durchflutet, kristallklar, magisch, Metaphern einer tiefen Naturverehrung sind. Nach seinen Lehrjahren bei Jean Moeglé in Thun und Frédéric Boissonas in Genf lebte er 46 Jahre im Oberengadin (Punt-a-Piz) - "Dach der Alpen" - , ehe er zu seinen Wurzeln nach Frutingen zurückkehrte und dort 1965 an einer Lungenentzündung starb. Inspiriert von Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler schuf er absolute Kunstwerke in der Fotografie mit malerischen Effekten, romantischen Motiven (Piktorialismus). Steiner arbeitete mit "einem" Fotoapparat, einer Mahagonibox mit Lederbalg und einem hölzernen Stativ, dazu mit Platten (Glasnegativen) im Original-Format 18x24 cm. Bei den meisten ausgestellten Werken handelt es sich um Silbergelatineabzüge aus der Hand von Steiner, rückseitig signiert, aus den 10er/20er Jahren, zum Teil aus Privatsammlungen. Die Ausstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bündner Kunstmuseum und der Fotostiftung Schweiz (Winterthur) sowie mit Unterstützung u.a. vom Kunsthändler Bruno Bischofberger, der 1990 den fotografischen Nachlass von Albert Steiner erwarb. Der Katalog in englischer, italienischer und deutscher Fassung "Albert Steiner - Das fotografische Werk" (Benteli Verlag), herausgegeben von Peter Pfrunder und Beat Stutzer, umfasst 240 Seiten, 198 Abbildungen und Beiträge von Pfrunder, Stutzer und Hans Peter Treichler.
L'isola degli déi ("Insel der Götter) Bali nell'opera di Gotthard Schuh (Museo delle Culture, 2007)

Fotos v.l.n.r.: Padre e figlia, Nel Tempio, Sarna..., Bambini truccati.
L'incanto delle donne del mare/ Le ama di Hèkura - Fosco Maraini (Museo delle Culture, 2005)

Fotos v.l.n.r: Fotos von Fosco Maraini: Acqua dolce - A passeggio fra gliscogli (Onjuku) - Apnea - Oggi mare mosso.
Sony: "The Nex(t) Generation"
Professionelle Systemkamera mit Wechselobjektiven - APS-C Sensor - 24.3 Mill.Pixel
...unsere Kameravorstellung erfolgt ca. Ende Februar 2012
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Mit der NEX-5 (New E-mount eXperience)
hat die Firma „Sony“ die nächste Generation einer Systemkamera eingeläutet und
damit eine Art Baby-Alpha-DSLR-Spiegelreflexkamera auf den Markt gebracht
(Aktuelle Firmware Version 4). Sie ist eine hochwertig solide verarbeitete
bedienungs-freundliche Kamera mit Wechsel-Objektiven (Bajonettring). Der Kern
der NEX-5 ist ein Exmor CMOS Bildsensor (23.4x15.6 mm) mit 14.2 Mill.Pixel. Das
ist auch die Grundlage für die hervorragende Bildqualität mit bester
Farbwiedergabe, grossem Dynamikumfang, guter Signalverarbeitung und schwachem
Bildrauschen auf absolutem SLR-Niveau. Bis zu ISO (Auto 200-1600) 3200 sind die
Fotos noch akzeptabel, die Einstellung 12800 aber mit leichten Abstrichen. Die
NEX-5 kann sowohl manuell als auch automatisch fokussiert werden (intelligenter
AF-Modus). Die Messung erfolgt (auch mit AF-Hilfslicht) als
Multi-Segment-Messung, mittenbetont oder Spot mit Gesichtserkennung
(Lächeln-Auslösung). Für die direkte manuelle Fokuseinstellung (DMF) wird
automaisch (MF-Assistent) das Bild vergrössert, sobald der Fokusring gedreht
wird. Mit halbgedrücktem Auslöser ist übrigens eine präzise manuelle
Nachfokussierung stets möglich. Empfehlenswert ist der als Zubehör angebotene
optische Aufstecksucher für das 16mm Pancake Objektiv – allerdings wäre ein
elektronischer Sucher das non-plus-ultra für diese Kamera. Der nach oben und
unten schwenkbare 3“ Xtra Fine LCD-Monitor verfügt über 291‘600 Bildpunkte mit
einer Antireflexschicht (den transparenten Monitorschutz sollte man belassen).
Die Auflösung (3:2): 4272x2856 Pixel (14.2 MP) ist reduzierbar. Die
Abspeicherung erfolgt entweder auf MemoryStick (MS), SD-, SDHC-Cards in den
Formaten JPG oder RAW. Die beste Qualität erzielt man mit dem RAW-Format und der
Nachbearbeitung z.B. im „Adobe Photoshop“. Die Bedienungen sind handlich sehr
gut platziert. Auf der Rückseite rechts vom Monitor befinden sich ein 4-Weg-
Drehrad und 3 Softkeys (B und C können frei belegt werden z.B. mit
Weissabgleich, ISO-Empfindlichkeit oder Blitzkorrektur). Im Wiedergabemodus
(Extrataste auf der Oberseite) dienen die Softkeys B und C zum Löschen. Das Menü
ist sehr umfangreich, alle üblichen Parameter sind vorhanden und zu bearbeiten
mit guten Informationen. Der Ein/Aus-Schalter und der Auslöseknopf liegen auf
Oberseite. Der Blitz (Leitzahl 8.1) wird extra zum Aufstecken mitgeliefert, ist
zum Aufhellen gedacht und hat eine Reichweite je nach ISO von 2.5 m (ISO 200)
bis 10 m (ISO 1600) Auslösung: 1/160 sek., Die Auslöseverzögerung incl.
Scharfeinstellung ist mit 0.5 recht ordentlich. Als Aufnahmeprogramme werden
iAuto (mit automatischer Motiverkennung und der Möglichkeit der Defokussierung
für die Steuerung eines unscharfem Hintergrundeffektes), Programm (P)
Halbmanuell (Blenden- [Av] und Zeitautomatik [Tv]), Manuell (incl.
Bulb-Langzeitbelichtung) und umfangreiche Szenenmodi angeboten. Interessant ist
der schwenkbare „Sweep-Panorama“, bis zu 226 Grad mit Weitwinkel (7 Fotos die in
der Kamera zu einem vereint werden). Neu ist die Aufnahmemöglichkeit in 3D. Ein
interessanter Parameter ist die DRO/HDR Autofunktion für eine ausgewogene
Bildverar-beitung mit Licht-, Farb- und Kontrast-Anpassungen. Mit der
„Anti-Motion-Blur“ Funktion für Aufnahmen bei schwachem Licht werden 6 Aufnahmen
in Folge vereint, was das Bildrauschen maximiert. Verschlusszeiten: 30-1/4000
sek) – Blende: 2.8 – 16 (je nach Objektiv). Die Bildstabilisierung ist aus
Platzgründen in den Objektiven angebracht. Serienbilder kann man 2.5 Bilder Pro
Sekunde aufnehmen, maximal in Folge 7 im Hight-Speed-Modus, aber ohne Blitz.
Selbstauslöser (2 und 12 sek.) versteht sich von selbst. Die NEX-5 verfügt über
eine erstklassige Videofunktion (Full HD 1‘920x1‘080 Pixel – Auflösung,
AVCHD-Kompression, Stereo-Mikrophon integriert), sowie einen HDMI Ausgang für
die Übertragung an einen Fernseher. Die Stromversorgung erfolgt über einen
Li-Ionen Akku NP-FW50 (7.2V/1.020mAh) der eine Kapazität von ca. 330 Fotos in
etwa hat und es empfiehlt sich ein Reserve-Akku (Ladezeit ca. 3 h). Trotz
Magnesium-Metall-Gehäuse hat die NEX-5 nur ein Gewicht von 287 Gramm ohne
Objektive. Wir hatten zum Test ein 16mm (2.8 F) [SEL16F28]
Festbrennweiten-Weitwinkel-Objektiv (ohne Bildstabilisator) [sowie
Weitwinkel-Converter VCL-ECU1] und einen kleinen
Zoom von 18-55 mm (3.5-5.6 F)[SEL1855] OSS [bei starken Vergrösserungen mit
leichten Verzeichnungen] und ein Tele-Zoom 18-200 mm [SEL18200], welches bestens
zu empfehlen ist – via Adapterring (LA-EA1) kann man aber auch alle „Alpha“
Objektive verwenden, bzw gibt es auch für M-Leica-, Canon, Nikon oder
Pentax-Objektive. Aktuell gibt es 3 neue Objektive-Festbrennweite: Sony 50mm
(1.8 F) (SEL50F18), Sony 30mm Macro (3.5 F) (SEL 30F35) und SEL24F18 Zeiss.
Mit dem Upgrade der Firmware V5 kann man jetzt mit Anschluss des Adapterringes LA-EA2 das gesamte Sony-Alpha-Objektiv-Sortiment nutzen inclusive Autofokus
Abchliessend kann man sagen, dass die NEX-5, bestechend durch ihre Bildqualität, Bedienerfreundlichkeit und bestes Design sehr empfehlenswert ist, sowohl für Aufsteiger, als auch für Profi-Fotografen, die nicht ständig das gewichtige Equipment mit sich führen wollen. AB Februar 2012 erscheint dann die "NEX-7" - über die wir dann gesondert berichten werden.
Als Nachfolgermodell wird jetzt aktuell die Sony NEX5N angeboten mit dem gleichen Sensor, nur mit höherer Auflösung von 16.1 Mill.Pixel. Ausserdem vefügt sie über einen 7,5 cm Tourchscreen und die Möglichkeit 10 Bilder in Serie pro Sekunde aufzunehmen. Interessant ist, dass via Aufsteckschraube ein Sucher (XGA Oled Tru-Finder) verwendet werden kann, der sämliche Daten überträgt, incl. manueller Scharfeinstellung, der bei der Sony NEX7, über die wir ausführlich Ende Februar 2012 berichten werden, bereits eingebaut ist.
Für die Sony-NEX 3/5/5N ist das neue externe Blitzgerät Sony HVL-F20S bestens zu empfehlen. Der mitgelieferte Aufsteckblitz verfügt über die Leitzahl 7 und ist wirklich nur als Aufhellblitz gedacht. Der Sony HVL-F20S hingegen verfügt über die Leitzahl 20 (GN20 - 50mm-Objektiv, ISO 100 - 0.1-5 sek) und einen verstellbaren Blitzkopf und reicht somit für die meisten Verhältnisse aus.
...unsere Kameravorstellung erfolgt ca. Ende Februar 2012
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